„DIE WERKSTATT DER SCHMETTERLINGE“

Eine musikalische Erzählung für Kinder nach einer Parabel von Gioconda Belli für Akkordeonorchester, Sprecher & Solisten

Komposition: Thomas Beimel

Übersetzung: Anneliese Schwarzer

Texteinrichtung: Olaf Reitz

Videobühnenbild: Andrea Raak & Schüler:innen der Astrid-Lindgren Grundschule Bochum, Grundschule Opphofer Straße & OGS Am Nocken In Wuppertal

Solisten: Gunda Gottschalk (Violine) & Carl Ludwig Hübsch (Tuba)

Akkordeonorchester: Akkordeonensemble „cisis“ der Musikschule Bochum & Akkordeon Orchester Ruhr Wattenscheid

Produktionsleitung: Olaf Reitz & Ute Völker

 

Im Jahr 2026 erlebt die musikalische Erzählung „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ des Wuppertaler Komponisten Thomas Beimel eine besondere Neuauflage. Vor 20 Jahren, im Jahr 2006, wurde das Werk erstmals von Schüler:innen, Lehrkräften und Musiker:innen aus Wuppertal und Bochum aufgeführt – mit Aufführungen in Bochum, Wuppertal und Madrid.

 

Die erneute Realisierung des Projekts fällt in ein besonderes Gedenkjahr: 2026 jährt sich der Tod des Komponisten zum zehnten Mal. Das Projekt versteht sich daher auch als Würdigung eines Künstlers, der neben seinem kammermusikalischen Schaffen stets großen Wert auf musikpädagogische Arbeit legte und sich intensiv für die Förderung junger Musiker:innen engagierte.

 

Grundlage der musikalischen Erzählung ist die gleichnamige Parabel der nicaraguanischen Schriftstellerin Gioconda Belli. In ihrer poetischen Schöpfungsgeschichte entwirft sie eine Vision von Schönheit, Fantasie und Mut. Die Geschichte erzählt davon, wie viel Menschen erreichen können, wenn sie an ihre Ideen glauben, solidarisch handeln und den Mut haben, ihre Fantasie ernst zu nehmen. Auch heute hat diese Parabel nichts von ihrer Aktualität verloren.

 

Thomas Beimel übersetzte Bellis Erzählung in eine vielschichtige musikalische Sprache. Seine Komposition für Akkordeonorchester, Solisten und Sprecher zeichnet Szenen nach, spiegelt Stimmungen wider und lässt die Figuren der Geschichte klanglich lebendig werden. Der Erzähler Olaf Reitz – zugleich verantwortlich für die Textfassung – führt durch die Handlung. Musikalisch begleitet wird er von der Geigerin Gunda Gottschalk, die dem „Jungen Rodolfo“ eine Stimme verleiht, sowie von dem Tubisten Carl Ludwig Hübsch, dessen Instrument die Rolle der „Weisen Alten“ verkörpert.

 

In seiner Komposition lotet Beimel das gesamte Klangspektrum aus: von eingängigen, melodiösen Passagen wie dem „Titelsong“ bis hin zu experimentellen, zeitgenössischen Klangbildern, etwa wenn „lästige Fliegen“ und andere Tiere der Geschichte musikalisch dargestellt werden. Die Stücke wechseln zwischen transparenten, einfachen Strukturen und komplex verwobenen Klangflächen. Dadurch bietet das Werk Musiker:innen unterschiedlicher Erfahrungsstufen Raum – vom professionellen Akkordeonisten bis zur engagierten Amateurspielerin.

 

Mit der Neuauflage der „Werkstatt der Schmetterlinge“ wird nicht nur ein außergewöhnliches Musikprojekt wiederbelebt, sondern zugleich das Vermächtnis von Thomas Beimel gewürdigt: Musik als künstlerischer Ausdruck, als gemeinschaftliches Erlebnis und als inspirierender Raum für Fantasie und Mut.

Future-now-Festival 2026

Genre: Musik

Jahr: 2026

 

»common ground – common sound«
all flinta*, all unheard, all ecstatic – everybody welcome!

Don’t miss this! Das beliebte Wuppertaler Musikfestival geht in die vierte Runde. Sounds, die verbinden. Musiker:innen, die sich verbinden.

Es wird Energie fließen: FUTURE NOW 2026 rüttelt an der Bühnenrampe: Wir üben den Dialog und die feine Bezugnahme zwischen Musiker:innen und Publikum. Bass und Drums, Stimmen und Santur, Vibraphon und Akkordeon, europäischer Buegrass, Kultsounds aus der Schweiz, Perkussion aus Brasilien, und so viel mehr.

Zuhören, Tanzen, Mitspielen, Singen – Musik schafft den common ground. Das Festival bietet ein erlesenes und sattes Line-up im atmosphärischen Innenhof der Alten Feuerwache Wuppertal.

Auf der Bühne, am Mischpult und hinter der Bühne: all flinta*. Im Publikum sind ALLE willkommen.

Line-up für beide Tage
Azin Zahedi • Betty Schiel • Dina Mialinelina • Dominique Larose • Els Vandeweyer • Eva Zöllner • Gunda Gottschalk • Johanna-Yasirra Kluhs • Katharina Koenig • LES REINES PROCHAINES • Lucia Martinez • Ludmilla Pogodina • Mariá Portugal • NO MAN’S LAND • Sara Neidorf • Sibongile Buda • Stefanie Görtz • Taiko Saito • Ute Völker • WOMEN OF WUPPERTAL

ZUGumZUG

Performance & Konzert für 8 Akkordeonist:innen & Akkordeonorchester

Idee: Eva Zöllner & Ute Völker

Komposition: Osvaldo Budón

Bewegung im Raum: Thusnelda Mercy

Akkordeonist:innen: Vojta Drnek, Kathi Koenig, Silke Lange, Annette Rießner, Florian Stadler, Susanne Stock, Ute Völker & Eva Zöllner

Orchester: Villakkordeon, 1. Essener Akkordeonorchester, Ensemble „cisis“ Bochum, Akkordeonorchester Ruhr, Akkordeonorchester Klingenthal, Akkordeonorchester Altenkirchen, Freiburger Akkordeonorchester

 

2026 ist das Akkordeon das Instrument des Jahres. Aus diesem Anlass finden sich acht Akkordeonistinnen aus ganz Deutschland zusammen. Sie haben sich alle solistisch im Jazz, in der Klassik oder in der Neuen Musik einen Namen gemacht. Nun bündeln sie in dem neu gegründeten Ensemble ihre Energie und Kreativität. An fünf Orten in Deutschland treffen sie unter dem Motto „ZUGumZUG“ auf ein ortsansässiges Akkordeonorchester und entwickeln gemeinsam eine außergewöhnliches Konzertperformance zwischen Tradition und Avantgarde.

 

Der dreiteilige Abend beginnt mit einer eigens komponierten Arbeit des uruguayischen Komponisten Osvaldo Budón. Unter Anleitung der Choreoprafin Thusnelda Mercy agieren alle Musiker:innen gemeinsam im Raum und verbinden Klang und Bewegung zu einer dichten, körperlichen Erfahrung. Im zweiten Teil präsentiert das Akkordeonorchester Werke aus seinem Repertoire und gibt Einblick in die lebendige Orchesterkultur. Zum Abschluss verbindet sich das Projektensemble mit dem Orchester in einem musikalischen Prozess aus Improvisation, Performance und klanglicher Raumgestaltung, der den Klangapparat des Akkordeonorchesters neu definiert.

 

Im Lauf des Abends wird das Akkordeon in seiner ganzen Bandbreite erfahrbar – von folkloristisch geprägten Klangfarben bis hin zu elektronisch anmutenden Texturen. Wenn sich 30 oder mehr Akkordeons im Raum bewegen, entsteht ein einzigartiges Klangerlebnis: dichte Klangflächen, fragile Linien, sich überlagernde Strukturen und bewegte Klangwolken umgeben das Publikum. ZUGumZUG ist ein Spiel mit Nähe und Distanz, mit Dichte und Transparenz, mit Vergangenheit und Zukunft – und ein kraftvolles Plädoyer für die klangliche Vielfalt und Ausdrucksstärke eines Instruments, das es neu zu entdecken gilt.

POUR Ensemble

Genre: Musiktheater

Enststehungsjahre: 2015

 

Das POUR ENSEMBLE ist ein mixable Ensemble, das sich 2015 in Wuppertal gegründet hat. Es setzt sich zusammen aus professionell arbeitenden Künstlerpersönlichkeiten mit und ohne Beeinträchtigungen aus den verschiedenen Sparten der Darstellenden Kunst: Sprechtheater, Tanztheater und Musiktheater. Diese Mischung macht die Theatersprache des Ensembles aus: Bewegung, Sprache und Musik sind gleichberechtigte Parameter, die sich gegenseitig beeinflussen und durchdringen. Die Akteurinnen und Akteure sind dabei nicht auf ihre „gelernte“ Disziplin festgelegt – der Tänzer wird zum Schauspieler, die Opernsängerin zur Tänzerin, und alle zusammen bilden die „Bühnenband“, die immer auch Teil des Geschehens ist. Das stellt alle vor neue Herausforderungen, ist immer ein Spiel mit Unsicherheit und Unwägbarkeiten. Es eröffnet neue und andere Zugänge zu den bearbeiteten Stoffen, es nivelliert das Gefälle zwischen den Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigungen, es schafft neue Sichtweise auf das eigene Können und erweitert das Repertoire aller Mitwirkenden.

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Bösze, Flunger & Völker Trio

Genre: Musik

Entstehungsjahr: 2004

 

Drei Musikerinnen, Kolleginnen, Freundinnen. Seit mehr als 20 Jahren treffen sie immer wieder aufeinander, ob in Wien, Moers, Wuppertal, Basel oder Luxemburg, in Südtirol oder im Waldviertel, und widmen sich Themen wie den Klängen von Baustellen und Straßen, der musikalischen Verwendung ihrer Tinnitusgeräusche oder dem grünen Rauschen, das sie im Freien hören und sehen. Alle drei sind versierte Vermittlerinnen aktueller Musik und waren viele Jahre im internationalen Begleitprogramm des Moers-Festivals an Schulen tätig. 

  

Cordula Bösze ist Flötistin, Komponistin, Pädagogin und Musikvermittlerin. Sie studierte an der Musikhochschule Wien Querflöte und gründete mehrere Ensembles, darunter das bösze salonorchester, mit dem sie mehr als 40 Kompositionen zur Uraufführung brachte. Elisabeth Flunger ist Schlagzeugerin, Komponistin, Performerin und Klangkünstlerin, stammt aus Italien und lebt in Wien. Ihr Lieblingsinstrument ist eine Ansammlung von Metallobjekten, die sie in Konzerten, Rauminstallationen und Performances verwendet. Für dieses Instrumentarium hat sie spezielle Spieltechniken entwickelt und eine Reihe von Solostücken komponiert. Ute Völker ist als Akkordeonistin auf frei improvisierte Musik spezialisiert und lebt in Wuppertal. Von komponierter und improvisierter Musik gleichermaßen beeinflusst, lotet sie die Möglichkeiten ihres Instruments aus. Als Solistin und in verschiedenen Besetzungen konzertiert sie regelmäßig bei internationalen Festivals für improvisierte Musik in Europa.

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Partita Radicale

Genre: Musik

Entstehungsjahr: 1992

 

Gunda Gottschalk (Violine) 
Ortrud Kegel (Querflöte)
Karola Pasquay (Querflöte)
Ute Völker (Akkordeon)
 

Fünf eigensinnige Menschen und MusikerInnen aus Wuppertal und Köln schließen sich zusammen, entwickeln alles im Kollektiv und arbeiten explizit ohne musikalische Leitung: Das war Anfang 1989 der Gründungsgedanke von Partita Radicale. Bis heute hat dieser Gedanke Bestand und beflügelt das Ensemble zu immer neuen, außergewöhnlichen Projekten. 

Von 1992 bis 2016 arbeitete Partita Radicale in unveränderter Besetzung:
Gunda Gottschalk (Violine),
Thomas Beimel (Viola),
Ortrud Kegel (Querflöte),
Karola Pasquay (Querflöte)
Ute Völker (Akkordeon).

Von Beginn an haben die MusikerInnen zwischen den Stühlen Platz genommen, um mit musikalischen Konventionen und Genres zu spielen: in den Freiräumen zwischen Improvisation & Komposition, Theater & Musik, Klang & Raum. Der gemeinsame Hintergrund ist das Studium klassischer Musik. Das Resultat ist eine aktuelle Kammermusik, die die Kunst des lebendigen Gespräches pflegt. Mit einer Virtuosität, die aus dem oft überraschenden Wechsel von klassisch trainierten Spielweisen und einer experimentellen Erweiterung des Klangspektrums entsteht. Die Musik bleibt dabei ein analoges akustisches Ereignis im Spannungsverhältnis von Ernsthaftigkeit und Humor.

Immer wieder greift Partita Radicale gesellschaftlich relevante Themen auf, wie z.B. den kulturellen Ausverkauf in dem Programm as time goes by oder den Rückzug ins Private im Projekt am Schönsten ist es doch Zuhause, der musikalischen Inszenierung eines Wohnzimmers. Dabei arbeiten die MusikerInnen Genre übergreifend mit anderen Künsten wie Video, Fotografie und Schauspiel. Auch eine Kooperation mit dem Wuppertaler Symphonieorchester zeigt die große Bandbreite des Ensembles.

Fast 25 Jahre kreatives, von stetig gewachsenem gegenseitigen Verständnis geprägtes Zusammenspiel fand 2016 mit dem Tod von Thomas Beimel, der im Alter von 49 Jahren verstarb, ein jähes Ende. Die Frage der Auflösung des Ensembles stand im Raum. Thomas Beimel hat als Mensch, Musiker und Komponist eine Lücke hinterlassen, die sich nicht einfachhin durch eine „Neubesetzung“ schließen lässt. Zwei Jahre lang haben sich Gunda Gottschalk, Ortrud Kegel, Karola Pasquay und Ute Völker Zeit genommen, sich als Ensemble neu zu finden. Entstanden ist dabei das musikalische Projekt Slow Motion – Langzeitstudien, mit dem Partita Radicale – nunmehr als Quartett mit wechselnder visueller Ergänzung – im Sommer 2018 erstmals wieder an die Öffentlichkeit tritt. Das Resultat ist immer noch und wieder neu eine aktuelle Kammermusik, die die Kunst des lebendigen Gespräches pflegt. Und sich dafür jetzt noch mehr Zeit nimmt.
Die kreative langjährige Zusammenarbeit wurde 2019 mit einer großzügigen Dreijahresförderung des Landes NRW ausgezeichnet.

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Duo Sheridan und Völker

Genre: Musik

Entstehungsjahr: 2005

 

Mit Angelika Sheridan (Flöte) und Ute Völker (Akkordeon) treffen zwei kongeniale musikalische Partnerinnen aufeinander. Ihre langjährige Zusammenarbeit als Duo kommt dabei nicht von ungefähr: Mit Köln und Wuppertal sind beide in NRW und dort in Städten mit einer starken und prägenden Tradition aktueller und speziell Improvisierter Musik zuhause.

 

Das Erklingen ihrer Instrumente, so verschieden sie auf den ersten Blick erscheinen, basiert bei beiden auf der Zufuhr von Luft, die sie so hochdifferenziert und subtil zu dosieren wissen, dass sie damit federleicht durch das gesamte Spektrum zwischen klassischer Tongebung und feinsten Geräuschgeweben balancieren. Neben Konzertprogrammen mit Improvisationen sind die beiden Musikerinnen auch auf die Vertonung von Stummfilmen spezialisiert und regelmäßig auf Filmfestivals zu Gast.

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Máninn Líður (Mondlieder)

Neue Interpretationen isländischer Lieder.

Entstehungsjahr: 2015

Genre: Musik

 

Anna Jonsdottir – Gesang  

Ursel Schlicht – Piano

Ute Völker – Akkordeon
(Foto: Andre Scollick)

 

Máninn Líður (Mondlieder) ist der Titel eines Liederzyklus mit sehr alten als auch zeitgenössischen isländischen Liedern, die die „Seele“ und Empfindungen der Menschen dieses faszinierenden Inselstaates am nördlichen Rand Europas wiederspiegeln. Sie handeln von  Einsamkeit, Sehnsucht, Liebe, der Stärke und Kraft der Natur, von Trollen und Feen…Der Großteil der Lieder sind Teil der bis heute sehr lebendigen Folklore Islands, einige - wie auch das poetische „Máninn Líður“ stammen aus der Feder des isländischen Komponisten Jon Leifs.  

 

Anna Jonsdottir beschäftigt sich seit vielen Jahren mit isländischem Liedgut, das einen faszinierenden Interpretationsspielraum bietet.  Akkordeon und Flügel unterstreichen einerseits den archaischen Charakter, aber schaffen darüber hinaus eine eigene klangliche Ästhetik. Auf dem Flügel setzt Ursel Schlicht hier eine ungewöhnliche Klangpalette ein, die, gemeinsam mit der faszinierenden Dynamik des Akkordeons den Liedern neue Akzente geben. Die Arrangements enthalten improvisatorische Passagen, in denen die bildhaften Lieder musikalisch intensiv gedeutet und gestaltet werden.

 

Die Musikerinnen trafen sich bei Ursel Schlicht´s Projekt SonicExchange in Kassel im Sommer 2012.  Ein erster Konzertausschnitt ist auf der DVD Sonic Exchange (Mulatta Records, New York 2013) zu sehen.  Seitdem haben sie in Deutschland und Island konzertiert.

 

Anna Jonsdottir lebt in Reykjavik. Ihr Repertoire umfasst alte und neue Musik, Folklore und Oper. Ihre neue Solo-CD mit isländischen Folksongs nahm sie in einem Leuchtturm in Island auf.

 

Ute Völker ist als Akkordeonistin auf improvisierte Musik spezialisiert. Sie erschafft Klangarchitekturen, die in Raum und Zeit zerfließen und sich zu immer wieder neuen und überraschenden akustischen Formen verbinden.

 

Ursel Schlicht ist stilistisch vielseitig unterwegs von Jazz bis neue Musik, freier Improvisation und interkulturellen Begegnungen.

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