höre dich atmen im schlaf

Taschenoper für Gesang, Klarinette und Akkordeon

 

Entstehungsjahr:  2016/2017

Einaktiges Musiktheater · Dauer 50 Min

vonThomas Beimel - Komposition

Cornelie Müller Libretto - Dramaturgie & Inszenierung

nach Gedichten von Daniela Seel

mit Dorothea Brandt - Sopran

Josefa Zalud - Klarinette

Ute Völker - Akkordeon

 

höre dich atmen im schlaf erkundet aus weiblicher Perspektive einen zwischenmenschlichen Nahbereich, dessen Wahrnehmung in der Musik durch einen dialektischen Diskurs von Übereinstimmung und Divergenz explizit thematisiert wird.
Den drei Protagonistinnen wird jeweils ein eigener Vorrat an Tonhöhen und Artikulationsarten zugewiesen. Entsprechend den Operationen der Mengenlehre wird der Grad von Übereinstimmung bzw. Abweichung dadurch unmittelbar erlebbar. Die Darstellerinnen, eine Sopranistin und zwei Instrumentalistinnen, agieren sowohl szenisch als auch musikalisch. In jeder Szene werden sie neu verortet, wobei ihr Aktionsradius innerhalb der Pole von Immobilität und raumgreifender Bewegung gestaltet wird. Auf diese Weise entsteht ein Geflecht unterschiedlicher Intensitäten der Zuwendung.

 

Musikalisch unterscheiden sich die drei Protagonistinnen durch den Grad der Determination: der Part der Klarinette ist vollständig festgelegt, während der Part des Akkordeons teilweise improvisatorisch ausgestaltet wird. Der Gesangspart verbindet diese beiden musikalischen Erscheinungsformen. Als Ruhepunkte werden - im Sinne eines Rondos - Variationen der Miniatur „petite chanson d’amour“ von Thomas Beimel eingesetzt.


Historische Vorbilder der Genres Liederzyklus und Melodram sind ein Bezug für die Darstellung widersprüchlicher Befindlichkeiten wie Sehnsucht nach Geborgenheit (Innenwelt) und der Öffnung hin zu der Außenwelt. Grundlage des Librettos und der Komposition sind elf Gedichte der in Berlin lebenden Lyrikerin Daniela Seel.
Die Inszenierung entsteht für den kleinen Rahmen und greift den Gedanken des bürgerlichen Salons als Ort des öffentlichen Diskurses auf. D.h, die Taschenoper wird zunächst für verschiedene private Räume eingerichtet, die somit für die Dauer der Aufführung einem Publikum zugänglich gemacht werden. Im heimischen Wohnzimmer
kann so für einen begrenzten Zeitraum eine Kunstwelt Einzug halten, die eine veränderte Wahrnehmung menschlicher Befindlichkeiten erlaubt.

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Máninn Líður (Mondlieder)

Neue Interpretationen isländischer Lieder.

 

Entstehungsjahr:  2015
Genre: Musik

Anna Jonsdottir – Gesang  

Ursel Schlicht - Piano

Ute Völker – Akkordeon

 

Máninn Líður (Mondlieder) ist der Titel eines Liederzyklus mit sehr alten als auch zeitgenössischen isländischen Liedern, die die „Seele“ und Empfindungen der Menschen dieses faszinierenden Inselstaates am nördlichen Rand Europas wiederspiegeln. Sie handeln von  Einsamkeit, Sehnsucht, Liebe, der Stärke und Kraft der Natur, von Trollen und Feen…Der Großteil der Lieder sind Teil der bis heute sehr lebendigen Folklore Islands, einige - wie auch das poetische „Máninn Líður“ stammen aus der Feder des isländischen Komponisten Jon Leifs.  

 

Anna Jonsdottir beschäftigt sich seit vielen Jahren mit isländischem Liedgut, das einen faszinierenden Interpretationsspielraum bietet.  Akkordeon und Flügel unterstreichen einerseits den archaischen Charakter, aber schaffen darüber hinaus eine eigene klangliche Ästhetik. Auf dem Flügel setzt Ursel Schlicht hier eine ungewöhnliche Klangpalette ein, die, gemeinsam mit der faszinierenden Dynamik des Akkordeons den Liedern neue Akzente geben. Die Arrangements enthalten improvisatorische Passagen, in denen die bildhaften Lieder musikalisch intensiv gedeutet und gestaltet werden.

 

Die Musikerinnen trafen sich bei Ursel Schlicht´s Projekt SonicExchange in Kassel im Sommer 2012.  Ein erster Konzertausschnitt ist auf der DVD Sonic Exchange (Mulatta Records, New York 2013) zu sehen.  Seitdem haben sie in Deutschland und Island konzertiert.

 

Anna Jonsdottir lebt in Reykjavik. Ihr Repertoire umfasst alte und neue Musik, Folklore und Oper. Ihre neue Solo-CD mit isländischen Folksongs nahm sie in einem Leuchtturm in Island auf.

 

Ute Völker ist als Akkordeonistin auf improvisierte Musik spezialisiert. Sie erschafft Klangarchitekturen, die in Raum und Zeit zerfließen und sich zu immer wieder neuen und überraschenden akustischen Formen verbinden.

 

Ursel Schlicht ist stilistisch vielseitig unterwegs von Jazz bis neue Musik, freier Improvisation und interkulturellen Begegnungen.

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Tanz der Komödianten

Eine analoge audio-visuelle Komposition nach einem Text von Friedrich Nietzsche.
 „Der Mensch, der Komödiant der Welt“
von Friedrich „Headache“ Nietzsche

 

Entstehungsjahr:  2014
Genre:  Bildende Kunst & Musik

Jorgo Schäfer – Visualisierung
Ute Völker – Akkordeon
Christof Thewes – Posaune
Martin Schmidt – Mandoline

 

Der Einwand, der Seitensprung, das fröhliche Misstrauen, die Spottlust sind Anzeichen der Gesundheit: Alles Unbedingte gehört in die Pathologie.“ (aus : Friedrich Nietzsche /Jenseits von Gut und Böse, 1886, Aphorismus 15 4)
Besser kann man das Credo freier Improvisationsmusik nicht beschreiben. Nach der Rip-Improvisation „The Pied Cow“ nach Motiven aus .Nietzsches. Zarathustra, von Jorgo Schäfer mit Musik von Ute Völker, 2011 (Wuppertal, New York ), ist Friedrich Nietzsche, genau in diesem Sinne, in der Performance Tanz der Komödianten wieder zurück.
Titelgebend für diese Performance und inhaltlich beschrieben wird der Abend durch seinen Text „Der Mensch, der Komödiant der Welt“ (aus „Menschliches, Allzumenschliches“, Leipzig 1886)

 

Seit nahezu 25 Jahren spielen Martin  Schmidt und Christof Thewes zusammen in der Band UNDERTONE PROJEC T, die von Duo bis Großensemble in unterschiedlichsten Konstellationen agiert und eine Jetztzeitmusik kreiert, die mit allen musikalischen (Un-)Möglichlichkeiten arbeitet.
Mit Ute Völker am Akkordeon erweitert sich das Klangspektrum des Duos um fein, ziselierten Akkordstrukturen und Geweben, die den Klang-Kaskaden der Mandoline und der Posaune eine unerwartete, geheimnisvolle Wendung geben und die großformatigen „Tänzer“ von Jorgo Schäfer  „zum Tanze“ auffordern. 

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… Von Gräsern und Wolken …

Entstehungsjahr:  2016
Genre:  Musik

Badamkhorol Samdandamba, (Baadma) (Voc),
Gunda Gottschalk (Vl)
Ute Völker (Acc)


2014 reisten die beiden Musikerinnen Ute Völker und Gunda Gottschalk mit dem Festival „Roaring hooves“ zwei Wochen durch die Mongolei. Sie spielten in Sanddünen, auf Pferderennen und zwischen Ringkämpfen, bei schamanischen Festen und in abgelegenen Bergklöstern. Dort begegneten sie der mongolischen Urtiin-Duu Sängerin Badamkhorol Samdandamba. Urtiin-Duu ist ein traditioneller Frauengesang, der die Einsamkeit der mongolischen Steppe preist. Die intensiven Eindrücke der mongolischen Musik und die Erlebnisse dieser einmaligen Reise haben die Musikerinnen nun in dieser neuen Trio-Formation verarbeitet. Von Gräsern und Wolken ist ein Konzertprogramm, in der sich die Melancholie der mongolischen Stimme auflöst in dem  improvisierten Klangkosmos von Violine und Akkordeon.


Badamkhorol Samdandamba ist die bekannteste Urtiin-Duu Sängerin ihres Landes. Sie erlernte diesen außergewöhnlichen Frauengesang von ihrer Mutter, die als einer der wenigen, traditionellen Urtiin-Duu Sängerinnen den Titel des „Weltkulturerbes“ erhielt. Badamkhorol Samdandamba ist mit ihren Gesang international gefragt. Sie gründete in Freiburg das „Mongolische Kulturzentrum“ und organisierte das Festival für zeitgenössische und mongolische  Musik „Roaring hooves“. Sie lebt in Freiburg und in Ulan Bator. Für die Konzerte „… von Gräsern und Wolken…“  bringt sie exklusiv als Gäste ihre beiden Schwestern Badamkhand, (Baaka) und  Bat-Otgon (Otgoo) mit, die Baadma in einigen Liedern stimmlich unterstützen.


Gunda Gottschalk und Ute Völker gehören zu den renommiertesten Musikerinnen der freien Improvisations- Szene in Nord-Rhein Westfalen. Sie konzertieren in Europa, USA, Asien und Lateinamerika, spielen als Solistinnen oder in kleineren Ensembles bei internationalen Festivals für Improvisierte Musik und  sind Initiatorinnen von eigenen spartenübergreifenden Musikprojekten. Beide Musikerinnen sind Mitbegründerinnen des Ensembles für Neue und Improvisierte Musik „PARTITA RADICALE“, dass 2014 sein 25jähriges Bestehen feierte. In Wuppertal beleben sie die Szene durch das Wuppertaler Improvisations- Orchester (WIO),  die Programmgestaltung der Spielstätte ORT und der Reihe SOUNDTRIPS NRW.

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Ich Selfie mich selbst

Entstehungsjahr:  2016
Genre:  Musikperformance / Musiktheater
Ein inklusiver Musik-Tanz-Theater-Abend von und mit:
Kirsten Edelhagen, Leo Nithas, Christoph Rodatz, Jean Sasportes, Michael Stock, Wolfgang Suchner, Ute Völker

Selfies sind angesagt und werden massenhaft rund um die Uhr und rund um die Welt gepostet. Sie vereinen die Lust am eigenen Spiegelbild und am Erinnerungsfoto mit dem wachsenden Bedürfnis, die eigenen Aktivitäten mit anderen zu teilen. Der Musik-Tanz-Theater-Abend „Ich Selfie mich selbst“ greift dieses aktuelle Thema auf und spielt auf humorvolle und lustvolle Art mit seinen beiden Polen: der Privatheit eines Fotos oder Videos aus dem alltäglichen Leben und der öffentlichen Darstellung, die sich durch das Posten des Selfies in den Social Media ergibt.


Im Focus des Musik-Tanz-Theater-Abends stehen die zwei Aspekte, die zu jedem Selfie gehören: der Zeitpunkt, zu dem die Aufnahme gemacht wird, und daraufhin die Veröffentlichung des Fotos oder Videos. Da ist erst der Moment der Entstehung. Wenn das Selfie erstellt wird, stehen die Produzenten oftmals anderen Passanten im Weg. Sie beschäftigen sich nur mit der Inszenierung der Aufnahme und nehmen ihre Umwelt nicht mehr wahr. Dann folgt das Posten in den Social Media wie Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat. Es wird begleitet vom Verlangen nach Aufmerksamkeit in Form von möglichst vielen Likes im World Wide Web.


Der Musik-Tanz-Theater-Abend gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil setzen sich sechs Akteure, ausgerüstet mit drei Kameras auf Selfie-Sticks, beim Tanzen, Musizieren, Sprechen und Posieren in Szene und zeichnen dies auf Video auf. Diese Aufnahmen werden im zweiten Teil auf Leinwänden gezeigt und von den Darstellern erneut durch tanzen, musizieren, sprechen oder posieren kommentiert.


Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch, der Jackstädt-Stiftung, dem Kulturbüro der Stadt Wuppertal und der Stadtsparkasse Wuppertal.

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draußen und drinnen

Ein Musikhörspiel

Entstehungsjahr:  2015
Genre:  Musikhörspiel
Katharina Bihler Stimme (Saarbrücken)
Elisabeth Flunger Percussion (Luxemburg)
Cordula Bösze Flöte (Wien)
Stefan Scheib Kontrabass (Saarbrücken)
Ute Völker Akkordeon (Wuppertal)


Draußen und drinnen passieren Dinge, die wir oft nicht bemerken. Wir nehmen sie nicht wahr, weil sie für uns bedeutungslos sind, und sie fallen uns höchstens auf, wenn sie uns lästig werden. Sie spielen sich draußen im Freien genauso ab wie zu Hause, im Supermarkt, im Zug, im Bus oder im Auto. Die Rede ist von Geräuschen, Gesprächen und Texten, die unseren Alltag begleiten: Straßenlärm, Baustellen, Zug- und Busgeräusche, Haushaltsgeräte, Wassertropfen, Kindergeschrei, Geplauder am Nebentisch, Schilder und Listen.
Es wird Zeit, sich diese Phänomene mal genauer anzuschauen, sie auf ihre Qualitäten hin abzuklopfen. Wir zeichnen diese Alltagsmanifestationen auf, übertragen sie in Noten und Schrift, bringen sie auf die Bühne. Mechanische Prozesse verwandeln sich in expressive Ereignisse, ohrenbetäubender Lärm wird in anmutige Kammermusik umgewandelt, aus Gesprächsfetzen werden kleine Dramen, aus unverständlichem Gemurmel ploppt Schwachsinn, unfreiwillige Komik oder reine Poesie.

Kompositionen, Transkriptionen und Aufnahmen von Elisabeth Flunger und Stefan Scheib

"Kinder, wisst ihr, was wir jetzt machen? Wir gehn ein Eis essen!"

Katharina Bihler, Cordula Bösze, Elisabeth Flunger, Stefan Scheib und Ute Völker sind seit vielen Jahren auf vielfältige Weise in diversen Konstellationen verbandelt:
Cordula, Ute und Elisabeth improvisierend im Trio und in Duos, Elisabeth und Stefan als Duo, Stefan und Katharina als Liquin Penguin Ensemble und gelegentlich im Trio mit Elisabeth Flunger. Allen gemeinsam ist, dass sie der Freien Improvisation seit Jahren verbunden sind und sich regelmäßig in der internationalen Improvszene tummeln.

Das Projekt "draußen und drinnen" nahm seinen Anfang als Duo mit Elisabeth Flunger und Ute Völker und ist hier zum ersten mal als Quintett zu hören.

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Chansons d'Amour

Das Singen von der Liebe
11 Chansons d’Amour in 11 Szenen von 11 Künstlern.

Entstehungsjahr:  2012
Genre:  Videomusiktheater
Von & mit Caroline Keufen (Schauspiel), Ute Völker (Musik) & Wasiliki Noulesa (Video)

Wie singt man von der Liebe?
Natürlich in Französisch!
Mit einem Chanson, zu Akkordeonmusik!

Ja, französische Chansons bekommen Sie zu hören in dem neuen Projekt des Videomusiktheaters Wuppertal. Auf eine besonders vielfältige und viel versprechende Weise!

In Anlehnung an das Genre des Episodenfilms, der mehrere kurze Geschichten von verschiedenen Regisseuren zu einem Thema versammelt, haben sich 11 Künstler aufgemacht, jeweils ein Chanson d’Amour zusammen mit der Videokünstlerin Wasiliki Noulesa, der Akkordeonistin Ute Völker und der Schauspielerin Caroline Keufen  zu inszenieren.

Illustre Persönlichkeiten sind dazu zusammen gekommen: der Komponist Thomas Beimel, der Musiktheaterregisseur Marcus Dross, die Tänzerin und Choreografin Chrystel Guillebeaud, die Musikerinnen Roswitha Dasch und Gunda Gottschalk, der Autor und Kabarettist Stefan Keim, die Kostümbildnerin Sabine Kreiter sowie der Philosoph Andreas Steffens. Sie werden spannende und überraschende Interpretationen und Inszenierungen der Liebeslieder geben.

Das Repertoire der Chansons d’A umfasst französische Liebeslieder von M. Monnot, S. Gainsbourg, Zazie, Juliette, Barbara, Francoise Hardy.

Innerhalb der  Szenen eröffnen sie einen großen, unterhaltsamen und bewegenden Spielraum:

Ein Spiel mit Projektionen, Klischees, Emotion.
Ein Spiel mit der Sprache und der Übersetzung.
Ein Spiel mit der künstlichen Intimität der Leinwand und dem mitsingenden Publikum am Bühnenrand.
Ein Spiel mit dem Ursprung des Lieds aus dem Lärm, aus dem Gefühl, aus dem Wunsch, aus der Erinnerung.

Ein Spiel mit der Liebe in der Musik.
Ein Spiel mit den Geschichten hinter den Liedern.

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ohne Adresse

Entstehungsjahr:  2014
Genre:  Bildende Kunst & Musik
Ike Vogt: Bild & Wort
Harald Hilscher: Bild & Klang,
Dr. Andreas Steffens: Philosophie & Bild
Ute Völker: Musik & Komposition
Holger Kofler: Design & WEB


Ohne Adresse, das sind 200 Multiple (Boxen), gefüllt mit Klängen und Worten, Skizzen und Musik in Miniaturform. Jede Box ist ein Unikat, ausgestattet mit Kunst zum Leben und Überleben, mit Kunst zum Mitnehmen in den Alltag. Präsentiert werden diese Boxen in einer besonderen Form – der Ausstellungsraum wir zur Bühne, auf der die akustischen und visuellen Inhalte der Boxen vergrößert und in einer konzeptionell durchstrukturierten Performance präsentiert werden. Worte, Musik und Soundscapes werden in eine extra für den Raum komponierte Partitur miteinander verflochten und zu der visuellen Kunst – den Boxen und Videosequenzen mit Materialien der Internetpräsentation – in Beziehung gesetzt. Ohne Adresse ist Kunst in mehrfacher Ausführung: Wortkunst, Klangobjekt, Konzert, Bild, Internetkunst, Rauminstallation. Jede Form ist für sich ein autonomes Kunstwerk. Doch erst im Zusammenspiel wird die eigentlich Dimension des einzelnen Werkes  sichtbar und kann sich so zu seiner vollen Größe entfalten. 

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Literaturprogramme.de

Entstehungsjahr:  2004
Genre:  Literatur & Musik
Caroline Keufen & Olaf Reitz: Sprecher
Ute Völker: Musik


Caroline Keufen, Olaf Reitz  und Ute Völker verbindet seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit.
Als „literaturprogramme.de“ touren sie durch das Bergische Land und entwickeln immer wieder neue und spannende Lesereihen und Literaturprogramme, die von der gekonnten Mischung aus Text und Musik leben. 
Aktuelles unter: www.literaturprogramme.de

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Gibiec & Völker

Entstehungsjahr:  2005
Genre:  Literatur & Musik
Christiane Gibiec: Autorin und Sprecherin
Ute Völker: Musik


Langjährige Zusammenarbeit und zahlreiche musikalische Lesungen mit der Wuppertaler Autorin Christiane Gibiec, deren literarisches Spektrum vom Krimi über den historischen Roman bis zum biografischen Roman und zum Sachbuch reicht.  
www.christianegibiec.de

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