Ich bin ein Prinz – Normalität 3 bis 5

Eine inklusive Musik-Tanz-Theater-Produktion

 

Entstehungsjahr:  2018
Genre: Musik-Tanz-Theater

von & mit mit: Dorothea Brandt, Kirsten Edelhagen, Jakob Fedler, Gunda Gottschalk, Leo Nitas, Michael Stock Wolfgang Suchner, Kenji Takagi, Leoba Ullrichs & Ute Völker

Musik & Band: Band Studio 14

Leitung: Claudia Schmidt & Björn Krüger

Bühne: Sabine Kreiter  

Regie: Jakob Fedler

Organisation & Idee: Ute Völker

 

Verrücktheit – was ist das eigentlich? Und was ist Normalität? Wie viele Verrücktheiten und Normalitäten gibt es und wie unterschiedlich sind die? Von diesen Fragen geht das Stück „Ich bin ein Prinz – Normalität 3 bis 5“ aus. Die inklusive Musik-Tanz-Theater-Produktion macht sich auf eine Entdeckungsreise mit Bewegung, Sprache und Musik. Sie sucht nach Normalitäten und ebenso nach dem Verwirrten, dem Sinnlosen und dem Wahnsinn. Dabei wird auch an den Vorurteilen gerüttelt, die den Personen gegenüber bestehen, denen oft irgendeine Art von Verrücktsein zugeschrieben wird.  Wer die vermeintlich Verrückten und die angeblich Normalen sind, das wird nach diesem Musiktanztheaterstück nicht mehr eindeutig sein.

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Máninn Líður (Mondlieder)

Neue Interpretationen isländischer Lieder.

 

Entstehungsjahr:  2015
Genre: Musik

Anna Jonsdottir – Gesang  

Ursel Schlicht - Piano

Ute Völker – Akkordeon
(Foto: Andre Scollick)

 

Máninn Líður (Mondlieder) ist der Titel eines Liederzyklus mit sehr alten als auch zeitgenössischen isländischen Liedern, die die „Seele“ und Empfindungen der Menschen dieses faszinierenden Inselstaates am nördlichen Rand Europas wiederspiegeln. Sie handeln von  Einsamkeit, Sehnsucht, Liebe, der Stärke und Kraft der Natur, von Trollen und Feen…Der Großteil der Lieder sind Teil der bis heute sehr lebendigen Folklore Islands, einige - wie auch das poetische „Máninn Líður“ stammen aus der Feder des isländischen Komponisten Jon Leifs.  

 

Anna Jonsdottir beschäftigt sich seit vielen Jahren mit isländischem Liedgut, das einen faszinierenden Interpretationsspielraum bietet.  Akkordeon und Flügel unterstreichen einerseits den archaischen Charakter, aber schaffen darüber hinaus eine eigene klangliche Ästhetik. Auf dem Flügel setzt Ursel Schlicht hier eine ungewöhnliche Klangpalette ein, die, gemeinsam mit der faszinierenden Dynamik des Akkordeons den Liedern neue Akzente geben. Die Arrangements enthalten improvisatorische Passagen, in denen die bildhaften Lieder musikalisch intensiv gedeutet und gestaltet werden.

 

Die Musikerinnen trafen sich bei Ursel Schlicht´s Projekt SonicExchange in Kassel im Sommer 2012.  Ein erster Konzertausschnitt ist auf der DVD Sonic Exchange (Mulatta Records, New York 2013) zu sehen.  Seitdem haben sie in Deutschland und Island konzertiert.

 

Anna Jonsdottir lebt in Reykjavik. Ihr Repertoire umfasst alte und neue Musik, Folklore und Oper. Ihre neue Solo-CD mit isländischen Folksongs nahm sie in einem Leuchtturm in Island auf.

 

Ute Völker ist als Akkordeonistin auf improvisierte Musik spezialisiert. Sie erschafft Klangarchitekturen, die in Raum und Zeit zerfließen und sich zu immer wieder neuen und überraschenden akustischen Formen verbinden.

 

Ursel Schlicht ist stilistisch vielseitig unterwegs von Jazz bis neue Musik, freier Improvisation und interkulturellen Begegnungen.

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… Von Gräsern und Wolken …

Entstehungsjahr:  2016
Genre:  Musik

Badamkhorol Samdandamba, (Baadma) (Voc),
Gunda Gottschalk (Vl)
Ute Völker (Acc)


2014 reisten die beiden Musikerinnen Ute Völker und Gunda Gottschalk mit dem Festival „Roaring hooves“ zwei Wochen durch die Mongolei. Sie spielten in Sanddünen, auf Pferderennen und zwischen Ringkämpfen, bei schamanischen Festen und in abgelegenen Bergklöstern. Dort begegneten sie der mongolischen Urtiin-Duu Sängerin Badamkhorol Samdandamba. Urtiin-Duu ist ein traditioneller Frauengesang, der die Einsamkeit der mongolischen Steppe preist. Die intensiven Eindrücke der mongolischen Musik und die Erlebnisse dieser einmaligen Reise haben die Musikerinnen nun in dieser neuen Trio-Formation verarbeitet. Von Gräsern und Wolken ist ein Konzertprogramm, in der sich die Melancholie der mongolischen Stimme auflöst in dem  improvisierten Klangkosmos von Violine und Akkordeon.


Badamkhorol Samdandamba ist die bekannteste Urtiin-Duu Sängerin ihres Landes. Sie erlernte diesen außergewöhnlichen Frauengesang von ihrer Mutter, die als einer der wenigen, traditionellen Urtiin-Duu Sängerinnen den Titel des „Weltkulturerbes“ erhielt. Badamkhorol Samdandamba ist mit ihren Gesang international gefragt. Sie gründete in Freiburg das „Mongolische Kulturzentrum“ und organisierte das Festival für zeitgenössische und mongolische  Musik „Roaring hooves“. Sie lebt in Freiburg und in Ulan Bator. Für die Konzerte „… von Gräsern und Wolken…“  bringt sie exklusiv als Gäste ihre beiden Schwestern Badamkhand, (Baaka) und  Bat-Otgon (Otgoo) mit, die Baadma in einigen Liedern stimmlich unterstützen.


Gunda Gottschalk und Ute Völker gehören zu den renommiertesten Musikerinnen der freien Improvisations- Szene in Nord-Rhein Westfalen. Sie konzertieren in Europa, USA, Asien und Lateinamerika, spielen als Solistinnen oder in kleineren Ensembles bei internationalen Festivals für Improvisierte Musik und  sind Initiatorinnen von eigenen spartenübergreifenden Musikprojekten. Beide Musikerinnen sind Mitbegründerinnen des Ensembles für Neue und Improvisierte Musik „PARTITA RADICALE“, dass 2014 sein 25jähriges Bestehen feierte. In Wuppertal beleben sie die Szene durch das Wuppertaler Improvisations- Orchester (WIO),  die Programmgestaltung der Spielstätte ORT und der Reihe SOUNDTRIPS NRW.

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draußen und drinnen

Ein Musikhörspiel

Entstehungsjahr:  2015
Genre:  Musikhörspiel
Katharina Bihler Stimme (Saarbrücken)
Elisabeth Flunger Percussion (Luxemburg)
Cordula Bösze Flöte (Wien)
Stefan Scheib Kontrabass (Saarbrücken)
Ute Völker Akkordeon (Wuppertal)


Draußen und drinnen passieren Dinge, die wir oft nicht bemerken. Wir nehmen sie nicht wahr, weil sie für uns bedeutungslos sind, und sie fallen uns höchstens auf, wenn sie uns lästig werden. Sie spielen sich draußen im Freien genauso ab wie zu Hause, im Supermarkt, im Zug, im Bus oder im Auto. Die Rede ist von Geräuschen, Gesprächen und Texten, die unseren Alltag begleiten: Straßenlärm, Baustellen, Zug- und Busgeräusche, Haushaltsgeräte, Wassertropfen, Kindergeschrei, Geplauder am Nebentisch, Schilder und Listen.
Es wird Zeit, sich diese Phänomene mal genauer anzuschauen, sie auf ihre Qualitäten hin abzuklopfen. Wir zeichnen diese Alltagsmanifestationen auf, übertragen sie in Noten und Schrift, bringen sie auf die Bühne. Mechanische Prozesse verwandeln sich in expressive Ereignisse, ohrenbetäubender Lärm wird in anmutige Kammermusik umgewandelt, aus Gesprächsfetzen werden kleine Dramen, aus unverständlichem Gemurmel ploppt Schwachsinn, unfreiwillige Komik oder reine Poesie.

Kompositionen, Transkriptionen und Aufnahmen von Elisabeth Flunger und Stefan Scheib

"Kinder, wisst ihr, was wir jetzt machen? Wir gehn ein Eis essen!"

Katharina Bihler, Cordula Bösze, Elisabeth Flunger, Stefan Scheib und Ute Völker sind seit vielen Jahren auf vielfältige Weise in diversen Konstellationen verbandelt:
Cordula, Ute und Elisabeth improvisierend im Trio und in Duos, Elisabeth und Stefan als Duo, Stefan und Katharina als Liquin Penguin Ensemble und gelegentlich im Trio mit Elisabeth Flunger. Allen gemeinsam ist, dass sie der Freien Improvisation seit Jahren verbunden sind und sich regelmäßig in der internationalen Improvszene tummeln.

Das Projekt "draußen und drinnen" nahm seinen Anfang als Duo mit Elisabeth Flunger und Ute Völker und ist hier zum ersten mal als Quintett zu hören.

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Chansons d'Amour

Das Singen von der Liebe
11 Chansons d’Amour in 11 Szenen von 11 Künstlern.

Entstehungsjahr:  2012
Genre:  Videomusiktheater
Von & mit Caroline Keufen (Schauspiel), Ute Völker (Musik) & Wasiliki Noulesa (Video)

Wie singt man von der Liebe?
Natürlich in Französisch!
Mit einem Chanson, zu Akkordeonmusik!

Ja, französische Chansons bekommen Sie zu hören in dem neuen Projekt des Videomusiktheaters Wuppertal. Auf eine besonders vielfältige und viel versprechende Weise!

In Anlehnung an das Genre des Episodenfilms, der mehrere kurze Geschichten von verschiedenen Regisseuren zu einem Thema versammelt, haben sich 11 Künstler aufgemacht, jeweils ein Chanson d’Amour zusammen mit der Videokünstlerin Wasiliki Noulesa, der Akkordeonistin Ute Völker und der Schauspielerin Caroline Keufen  zu inszenieren.

Illustre Persönlichkeiten sind dazu zusammen gekommen: der Komponist Thomas Beimel, der Musiktheaterregisseur Marcus Dross, die Tänzerin und Choreografin Chrystel Guillebeaud, die Musikerinnen Roswitha Dasch und Gunda Gottschalk, der Autor und Kabarettist Stefan Keim, die Kostümbildnerin Sabine Kreiter sowie der Philosoph Andreas Steffens. Sie werden spannende und überraschende Interpretationen und Inszenierungen der Liebeslieder geben.

Das Repertoire der Chansons d’A umfasst französische Liebeslieder von M. Monnot, S. Gainsbourg, Zazie, Juliette, Barbara, Francoise Hardy.

Innerhalb der  Szenen eröffnen sie einen großen, unterhaltsamen und bewegenden Spielraum:

Ein Spiel mit Projektionen, Klischees, Emotion.
Ein Spiel mit der Sprache und der Übersetzung.
Ein Spiel mit der künstlichen Intimität der Leinwand und dem mitsingenden Publikum am Bühnenrand.
Ein Spiel mit dem Ursprung des Lieds aus dem Lärm, aus dem Gefühl, aus dem Wunsch, aus der Erinnerung.

Ein Spiel mit der Liebe in der Musik.
Ein Spiel mit den Geschichten hinter den Liedern.

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Literaturprogramme.de

Entstehungsjahr:  2004
Genre:  Literatur & Musik
Caroline Keufen & Olaf Reitz: Sprecher
Ute Völker: Musik


Caroline Keufen, Olaf Reitz  und Ute Völker verbindet seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit.
Als „literaturprogramme.de“ touren sie durch das Bergische Land und entwickeln immer wieder neue und spannende Lesereihen und Literaturprogramme, die von der gekonnten Mischung aus Text und Musik leben. 
Aktuelles unter: www.literaturprogramme.de

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Gibiec & Völker

Entstehungsjahr:  2005
Genre:  Literatur & Musik
Christiane Gibiec: Autorin und Sprecherin
Ute Völker: Musik


Langjährige Zusammenarbeit und zahlreiche musikalische Lesungen mit der Wuppertaler Autorin Christiane Gibiec, deren literarisches Spektrum vom Krimi über den historischen Roman bis zum biografischen Roman und zum Sachbuch reicht.  
www.christianegibiec.de

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