Zur Nacht

Genre: Musik

Entstehungsjahr: 2019

 

Poesie in Wort und Klang von & mit Caroline Keufen & Olaf Reitz (Sprache), Karola Pasquay & Ute Völker (Musik)In Kooperation mit vier Chören des Bergischen Landes:Lenneper Kammerchor (Remscheid), Kammerchor amici del canto (Wuppertal), Auswahlchor der evgl. Luthergemeinde (Solingen), Chor der Kirchengemeinde St. Dionysius (Köln)

 

Das Literaturquartett Caroline Keufen und Olaf Reitz (Sprache) und  Karola Pasquay und Ute Völker(Musik) lädt in seinem neusten Projekt „Zur Nacht“ sein Publikum ein auf eine Reise durch  die Stunden zwischen Sonnenuntergang und Aufgang. . Mit vier Chören aus dem Bergischen Land ließen sie sich von dem Geheimnisvollen der Nacht inspirieren: von der Stille und Ruhe als auch der Furcht vor dem Ungewissen, Albträumen und Schlaflosigkeit. Entstanden sind vier verschiedene, individuell jeweils mit den Chören entwickelte Konzertabende, die in lyrischen Texten, Chormusiken aus verschiedensten Jahrhunderten, Improvisationen und Sprachtexturen zum Nachdenken wie auch zum Träumen anregen.

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Duo Sheridan und Völker

Genre: Musik

Entstehungsjahr: 2005

 

Mit Angelika Sheridan (Flöte) und Ute Völker (Akkordeon) treffen zwei kongeniale musikalische Partnerinnen aufeinander. Ihre langjährige Zusammenarbeit als Duo kommt dabei nicht von ungefähr: Mit Köln und Wuppertal sind beide in NRW und dort in Städten mit einer starken und prägenden Tradition aktueller und speziell Improvisierter Musik zuhause.

 

Das Erklingen ihrer Instrumente, so verschieden sie auf den ersten Blick erscheinen, basiert bei beiden auf der Zufuhr von Luft, die sie so hochdifferenziert und subtil zu dosieren wissen, dass sie damit federleicht durch das gesamte Spektrum zwischen klassischer Tongebung und feinsten Geräuschgeweben balancieren. Neben Konzertprogrammen mit Improvisationen sind die beiden Musikerinnen auch auf die Vertonung von Stummfilmen spezialisiert und regelmäßig auf Filmfestivals zu Gast.

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Expedition vor die Haustür

Genre: Kunst & Musik

Entstehungsjahr: 2019

Carla Bobadilla (art)

Gunda Gottschalk, Achim Konrad & Ute Völker (music & sounds)

 

Die Ölberger Musiker*innen Gunda Gottschalk (Violine & Sounds), Achim Konrad (Electronic & Sounds) und Ute Völker (Akkordeon & Sounds) wagen am 13. Juli 2019 zusammen mit der aus Wien kommenden bildenden Künstlerin Carla Bobadilla eine besondere Expedition: sie laden Nachbarn, Freunde, Künstlerkolleg*innen, Interessierte, Neugierige , Kinder  & Eltern, Alte und Junge ein mit Ihnen zusammen den Alltagsdschungel auf dem Ölberg zu durchkämmen und mit allen Sinnen Skuriles und Bekanntes, aber vielleicht noch nie vorher so Gesehenes, zu entdecken.
Ihre persönlichen Erfahrungen mit  "Ureinwohnern" & "Zugereisten", mit Fundstücken aus den letzten Ecken und unter der hintersten Treppe, die sie in  einer ersten "Vorexpedition" vor ihrer Haustür sammeln konnten, sind in der Musikapotheke in einer Ausstellung zu sehen.

 


KÜNSTLERBIOGRAFIEN


Achim Konrad

ist Sozialarbeiter, Geräuschefrikkler, stadtinteressiert und -engagiert. Mit den Kopfhörern auf den Ohren und dem Fieldrecorder in der Hand bewegt er sich forschend durch den Urbanen Raum, fängt dort Stimmen, Meinungen und Geräusche. Aus seinem stetig wachsenden Archiv kollagiert er Beats und Klangschaften, im Studio oder auf der Bühne, alleine oder mit anderen Künstler*innen. Dabei gilt sein besonderes Interesse der Identifikation von musikalisch nutzbaren Strukturen im urbanen Raum und der künstlerischen Arbeit mit Loops.
(Bisher kooperiert mit / gearbeitet für / aufgetreten bei: Gregor Eisenmann, Kim Münster, Paul White, Gunda Gottschalk, Roland Brus, die börse, Wuppertaler Bühnen, Ort, Utopiastadt, Stadt Wuppertal, Atelier Eisenmann und viele andere)


Gunda Gottschalk

ist europaweit auf Festivals für zeitgenössische und improvisierte Musik vertreten und gastierte auf Avantgarde Festivals in USA, Canada, Mongolei, Russland, ect. Gunda Gottschalk spielt improvisierte und zeitgenössische Musik und bringt ihre Klangarbeit in Verbindung mit Tanz, Theater, Film, Komposition, Bildender Kunst und Literatur. In Wuppertal und NRW belebt sie die Szene durch Partita Radiale, das WIO-Orchester, Educationprojekte mit den Wuppertaler Bühnen, die Reihe soundtrips NRW und ihre Tätigkeit im Vorstand der Peter Kowald Gesellschaft.


Ute Völker,

Akkordeon ist als Akkordeonistin auf freie improvisierte Musik spezialisiert.  Sie konzertiert regelmäßig bei internationalen Festivals für improvisierte Musik, wo sie als Solistin und in verschiedenen internationalen Besetzungen auftritt. Ute Völker ist Mitbegründerin des Ensembles für neue und improvisierte Musik, PARTITA RADICALE, dessen Arbeit sich auf die Entwicklung eigener Improvisationszyklen, Stummfilmvertonungen, Zusammenarbeit mit Komponisten und Theaterprojekte erstreckt. Darüber hinaus arbeitet sie in interdisziplinären Projekten mit Bildenden Künstlern, Videofilmern, Schauspielern, Literaten und Performern zusammen. Ihr Schaffen ist auf zahlreichen CDs dokumentiert. Ute Völker studierte Akkordeon und Tonsatz an der Musikhochschule Köln / Abteilung Wuppertal und anschließend Musikwissenschaften, Germanistik und Phonetik in Köln, Wien und Paris. Sie absolvierte den Master für Kulturmanagement an der TU Kaiserslautern.Sie lebt in Wuppertal und arbeitet als Musikpädagogin an der Musikschule Bochum.


Carla Bobadilla

ist bildende Künstlerin und lebt in Wien. Sie studierte Kunst an der Universität von Playa Ancha, Valparaíso, Chile und besuchte von 2004-2008 das Promotionsprogramm an der Universität für angewandte Kunst in Wien am Department of Cultural Studies. Seit 2009 arbeitet sie an pädagogischen Interventionen in Wiener Museen und Kunstinstitutionen. Sie unterrichtete (2012–2017) am Department of Art and Communication der Universität für angewandte Kunst Wien. 2008 erhielt sie den Theodor-Körner-Preis für ihre dokumentarische Arbeit über Arbeiter in der österreichischen Industrieproduktion. 2011 den Frauenpreis des österreichischen Kulturministeriums für das Buch "Sketches of Migration". 2017 arbeitete sie an dem kunstbasierten Forschungsprojekt Austrian Cultural Heritage, in dem sie im Rahmen ihrer „kültüř gemma“ Spuren der verborgenen Verstrickung der Kolonialgeschichte aufzudecken versuchte! Stipendium an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 2018 ist sieVorstandsmitglied der IGBK und Senior Lecturer an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Ihre Arbeiten und Performances wurden auf Wiener Festwochen, Medien Werkstatt-Wien, der Galerie IG Bildende Kunst, dem VBKÖ, der Kunsthalle Exnergasse im WUK, dem KÖR, der Galerie Ostlicht, der Fotogalerie-Wien gezeigt. FIFV Festival Internacional de Fotografía in Valparaíso, Chile, Museo Nacional de Bellas Artes de Santiago, Chile; Fluss, NÖ Initiative für Foto- und Medienkunst, Wolkersdorf, Niederösterreich; O’Artoteca, Mailand, Italien; Galerie des Österreichischen Kulturforums in Berlin und in der Leroy Neiman Gallery der Columbia University in New York.

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Die Werkstatt der Schmetterlinge

Eine musikalische Erzählung für Kinder nach einer Parabel von Gioconda Belli

 

Genre: Musik

Entstehungsjahr: 2006 / Neuauflage: 2019

Komposition: Thomas Beimel
Textbearbeitung: Olaf Reitz
Einstudierung: Ute Völker
Akkordeonorchester: Akkordeon - Projektorchester aus Wuppertal & Bochum

Solisten: Gunda Gottschalk (Violine) & Carl Ludwig Hübsch (Tuba) & Olaf Reitz (Rezitation)

Bühnenbild: Kinder der Grundschule Liegnitzerstraße (Wuppertal) mit Andrea Raak, Kinder der Astrid-Lindgren Schule (Bochum) mit Daniele Brandhoff & Romana Eusterbrock

 

Die nicaraguanische Schriftstellerin Gioconda Belli erzählt in ihrer Schöpfungsgeschichte „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ einen Traum von der Schönheit und über  den mutigen Umgang mit der Fantasie. Bis heute hat die Parabel nicht an Aktualität verloren, denn zeigt sie uns, was wir alles erreichen können mit Fantasie und ein wenig Mut.

Der 2016 verstorbene Wuppertaler Komponist Thomas Beimel kreierte 2005 eine zauberhafte Musik, in der sich Themen der Fabel wiederspiegeln. Außergewöhnlich wie die Parabel selbst ist das Instrumentarium, das  Beimel gewählt hat: ein Akkordeonensemble (Leitung Ute Völker) mit zwei Solisten: Die Geige (Gunda Gottschalk) repräsentiert den jungen Rodolfo, die Tuba (Carl Ludwig Hübsch), die Weise Alte. So findet das Allem zugrunde liegende Gespräch über die Schönheit ihre musikalische Entsprechung. Der Sprecher (Olaf Reitz) führt durch die Geschichte und singt mit dem Publikum den Titelsong.

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Ich bin ein Prinz – Normalität 3 bis 5

Eine inklusive Musik-Tanz-Theater-Produktion

 

Entstehungsjahr:  2018
Genre: Musik-Tanz-Theater

von & mit mit: Dorothea Brandt, Kirsten Edelhagen, Jakob Fedler, Gunda Gottschalk, Leo Nitas, Michael Stock Wolfgang Suchner, Kenji Takagi, Leoba Ullrichs & Ute Völker

Musik & Band: Band Studio 14

Leitung: Claudia Schmidt & Björn Krüger

Bühne: Sabine Kreiter  

Regie: Jakob Fedler

Organisation & Idee: Ute Völker

 

Verrücktheit – was ist das eigentlich? Und was ist Normalität? Wie viele Verrücktheiten und Normalitäten gibt es und wie unterschiedlich sind die? Von diesen Fragen geht das Stück „Ich bin ein Prinz – Normalität 3 bis 5“ aus. Die inklusive Musik-Tanz-Theater-Produktion macht sich auf eine Entdeckungsreise mit Bewegung, Sprache und Musik. Sie sucht nach Normalitäten und ebenso nach dem Verwirrten, dem Sinnlosen und dem Wahnsinn. Dabei wird auch an den Vorurteilen gerüttelt, die den Personen gegenüber bestehen, denen oft irgendeine Art von Verrücktsein zugeschrieben wird.  Wer die vermeintlich Verrückten und die angeblich Normalen sind, das wird nach diesem Musiktanztheaterstück nicht mehr eindeutig sein.

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Máninn Líður (Mondlieder)

Neue Interpretationen isländischer Lieder.

 

Entstehungsjahr:  2015
Genre: Musik

Anna Jonsdottir – Gesang  

Ursel Schlicht - Piano

Ute Völker – Akkordeon
(Foto: Andre Scollick)

 

Máninn Líður (Mondlieder) ist der Titel eines Liederzyklus mit sehr alten als auch zeitgenössischen isländischen Liedern, die die „Seele“ und Empfindungen der Menschen dieses faszinierenden Inselstaates am nördlichen Rand Europas wiederspiegeln. Sie handeln von  Einsamkeit, Sehnsucht, Liebe, der Stärke und Kraft der Natur, von Trollen und Feen…Der Großteil der Lieder sind Teil der bis heute sehr lebendigen Folklore Islands, einige - wie auch das poetische „Máninn Líður“ stammen aus der Feder des isländischen Komponisten Jon Leifs.  

 

Anna Jonsdottir beschäftigt sich seit vielen Jahren mit isländischem Liedgut, das einen faszinierenden Interpretationsspielraum bietet.  Akkordeon und Flügel unterstreichen einerseits den archaischen Charakter, aber schaffen darüber hinaus eine eigene klangliche Ästhetik. Auf dem Flügel setzt Ursel Schlicht hier eine ungewöhnliche Klangpalette ein, die, gemeinsam mit der faszinierenden Dynamik des Akkordeons den Liedern neue Akzente geben. Die Arrangements enthalten improvisatorische Passagen, in denen die bildhaften Lieder musikalisch intensiv gedeutet und gestaltet werden.

 

Die Musikerinnen trafen sich bei Ursel Schlicht´s Projekt SonicExchange in Kassel im Sommer 2012.  Ein erster Konzertausschnitt ist auf der DVD Sonic Exchange (Mulatta Records, New York 2013) zu sehen.  Seitdem haben sie in Deutschland und Island konzertiert.

 

Anna Jonsdottir lebt in Reykjavik. Ihr Repertoire umfasst alte und neue Musik, Folklore und Oper. Ihre neue Solo-CD mit isländischen Folksongs nahm sie in einem Leuchtturm in Island auf.

 

Ute Völker ist als Akkordeonistin auf improvisierte Musik spezialisiert. Sie erschafft Klangarchitekturen, die in Raum und Zeit zerfließen und sich zu immer wieder neuen und überraschenden akustischen Formen verbinden.

 

Ursel Schlicht ist stilistisch vielseitig unterwegs von Jazz bis neue Musik, freier Improvisation und interkulturellen Begegnungen.

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… Von Gräsern und Wolken …

Entstehungsjahr:  2016
Genre:  Musik

Badamkhorol Samdandamba, (Baadma) (Voc),
Gunda Gottschalk (Vl)
Ute Völker (Acc)


2014 reisten die beiden Musikerinnen Ute Völker und Gunda Gottschalk mit dem Festival „Roaring hooves“ zwei Wochen durch die Mongolei. Sie spielten in Sanddünen, auf Pferderennen und zwischen Ringkämpfen, bei schamanischen Festen und in abgelegenen Bergklöstern. Dort begegneten sie der mongolischen Urtiin-Duu Sängerin Badamkhorol Samdandamba. Urtiin-Duu ist ein traditioneller Frauengesang, der die Einsamkeit der mongolischen Steppe preist. Die intensiven Eindrücke der mongolischen Musik und die Erlebnisse dieser einmaligen Reise haben die Musikerinnen nun in dieser neuen Trio-Formation verarbeitet. Von Gräsern und Wolken ist ein Konzertprogramm, in der sich die Melancholie der mongolischen Stimme auflöst in dem  improvisierten Klangkosmos von Violine und Akkordeon.


Badamkhorol Samdandamba ist die bekannteste Urtiin-Duu Sängerin ihres Landes. Sie erlernte diesen außergewöhnlichen Frauengesang von ihrer Mutter, die als einer der wenigen, traditionellen Urtiin-Duu Sängerinnen den Titel des „Weltkulturerbes“ erhielt. Badamkhorol Samdandamba ist mit ihren Gesang international gefragt. Sie gründete in Freiburg das „Mongolische Kulturzentrum“ und organisierte das Festival für zeitgenössische und mongolische  Musik „Roaring hooves“. Sie lebt in Freiburg und in Ulan Bator. Für die Konzerte „… von Gräsern und Wolken…“  bringt sie exklusiv als Gäste ihre beiden Schwestern Badamkhand, (Baaka) und  Bat-Otgon (Otgoo) mit, die Baadma in einigen Liedern stimmlich unterstützen.


Gunda Gottschalk und Ute Völker gehören zu den renommiertesten Musikerinnen der freien Improvisations- Szene in Nord-Rhein Westfalen. Sie konzertieren in Europa, USA, Asien und Lateinamerika, spielen als Solistinnen oder in kleineren Ensembles bei internationalen Festivals für Improvisierte Musik und  sind Initiatorinnen von eigenen spartenübergreifenden Musikprojekten. Beide Musikerinnen sind Mitbegründerinnen des Ensembles für Neue und Improvisierte Musik „PARTITA RADICALE“, dass 2014 sein 25jähriges Bestehen feierte. In Wuppertal beleben sie die Szene durch das Wuppertaler Improvisations- Orchester (WIO),  die Programmgestaltung der Spielstätte ORT und der Reihe SOUNDTRIPS NRW.

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draußen und drinnen

Ein Musikhörspiel

Entstehungsjahr:  2015
Genre:  Musikhörspiel
Katharina Bihler Stimme (Saarbrücken)
Elisabeth Flunger Percussion (Luxemburg)
Cordula Bösze Flöte (Wien)
Stefan Scheib Kontrabass (Saarbrücken)
Ute Völker Akkordeon (Wuppertal)


Draußen und drinnen passieren Dinge, die wir oft nicht bemerken. Wir nehmen sie nicht wahr, weil sie für uns bedeutungslos sind, und sie fallen uns höchstens auf, wenn sie uns lästig werden. Sie spielen sich draußen im Freien genauso ab wie zu Hause, im Supermarkt, im Zug, im Bus oder im Auto. Die Rede ist von Geräuschen, Gesprächen und Texten, die unseren Alltag begleiten: Straßenlärm, Baustellen, Zug- und Busgeräusche, Haushaltsgeräte, Wassertropfen, Kindergeschrei, Geplauder am Nebentisch, Schilder und Listen.
Es wird Zeit, sich diese Phänomene mal genauer anzuschauen, sie auf ihre Qualitäten hin abzuklopfen. Wir zeichnen diese Alltagsmanifestationen auf, übertragen sie in Noten und Schrift, bringen sie auf die Bühne. Mechanische Prozesse verwandeln sich in expressive Ereignisse, ohrenbetäubender Lärm wird in anmutige Kammermusik umgewandelt, aus Gesprächsfetzen werden kleine Dramen, aus unverständlichem Gemurmel ploppt Schwachsinn, unfreiwillige Komik oder reine Poesie.

Kompositionen, Transkriptionen und Aufnahmen von Elisabeth Flunger und Stefan Scheib

"Kinder, wisst ihr, was wir jetzt machen? Wir gehn ein Eis essen!"

Katharina Bihler, Cordula Bösze, Elisabeth Flunger, Stefan Scheib und Ute Völker sind seit vielen Jahren auf vielfältige Weise in diversen Konstellationen verbandelt:
Cordula, Ute und Elisabeth improvisierend im Trio und in Duos, Elisabeth und Stefan als Duo, Stefan und Katharina als Liquin Penguin Ensemble und gelegentlich im Trio mit Elisabeth Flunger. Allen gemeinsam ist, dass sie der Freien Improvisation seit Jahren verbunden sind und sich regelmäßig in der internationalen Improvszene tummeln.

Das Projekt "draußen und drinnen" nahm seinen Anfang als Duo mit Elisabeth Flunger und Ute Völker und ist hier zum ersten mal als Quintett zu hören.

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Chansons d'Amour

Das Singen von der Liebe
11 Chansons d’Amour in 11 Szenen von 11 Künstlern.

Entstehungsjahr:  2012
Genre:  Videomusiktheater
Von & mit Caroline Keufen (Schauspiel), Ute Völker (Musik) & Wasiliki Noulesa (Video)

Wie singt man von der Liebe?
Natürlich in Französisch!
Mit einem Chanson, zu Akkordeonmusik!

Ja, französische Chansons bekommen Sie zu hören in dem neuen Projekt des Videomusiktheaters Wuppertal. Auf eine besonders vielfältige und viel versprechende Weise!

In Anlehnung an das Genre des Episodenfilms, der mehrere kurze Geschichten von verschiedenen Regisseuren zu einem Thema versammelt, haben sich 11 Künstler aufgemacht, jeweils ein Chanson d’Amour zusammen mit der Videokünstlerin Wasiliki Noulesa, der Akkordeonistin Ute Völker und der Schauspielerin Caroline Keufen  zu inszenieren.

Illustre Persönlichkeiten sind dazu zusammen gekommen: der Komponist Thomas Beimel, der Musiktheaterregisseur Marcus Dross, die Tänzerin und Choreografin Chrystel Guillebeaud, die Musikerinnen Roswitha Dasch und Gunda Gottschalk, der Autor und Kabarettist Stefan Keim, die Kostümbildnerin Sabine Kreiter sowie der Philosoph Andreas Steffens. Sie werden spannende und überraschende Interpretationen und Inszenierungen der Liebeslieder geben.

Das Repertoire der Chansons d’A umfasst französische Liebeslieder von M. Monnot, S. Gainsbourg, Zazie, Juliette, Barbara, Francoise Hardy.

Innerhalb der  Szenen eröffnen sie einen großen, unterhaltsamen und bewegenden Spielraum:

Ein Spiel mit Projektionen, Klischees, Emotion.
Ein Spiel mit der Sprache und der Übersetzung.
Ein Spiel mit der künstlichen Intimität der Leinwand und dem mitsingenden Publikum am Bühnenrand.
Ein Spiel mit dem Ursprung des Lieds aus dem Lärm, aus dem Gefühl, aus dem Wunsch, aus der Erinnerung.

Ein Spiel mit der Liebe in der Musik.
Ein Spiel mit den Geschichten hinter den Liedern.

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Literaturprogramme.de

Entstehungsjahr:  2004
Genre:  Literatur & Musik
Caroline Keufen & Olaf Reitz: Sprecher
Ute Völker: Musik


Caroline Keufen, Olaf Reitz  und Ute Völker verbindet seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit.
Als „literaturprogramme.de“ touren sie durch das Bergische Land und entwickeln immer wieder neue und spannende Lesereihen und Literaturprogramme, die von der gekonnten Mischung aus Text und Musik leben. 
Aktuelles unter: www.literaturprogramme.de

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Gibiec & Völker

Entstehungsjahr:  2005
Genre:  Literatur & Musik
Christiane Gibiec: Autorin und Sprecherin
Ute Völker: Musik


Langjährige Zusammenarbeit und zahlreiche musikalische Lesungen mit der Wuppertaler Autorin Christiane Gibiec, deren literarisches Spektrum vom Krimi über den historischen Roman bis zum biografischen Roman und zum Sachbuch reicht.  
www.christianegibiec.de

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