KONZERTAUSWAHL

2016

Festival "shelters sound" Kassel 2016

Festival für Neue Musik Bukarest

 

2015

Japan Tournee mit Jean Sasportes, Wolfgang Suchner & Tetsu Saitoh

Argentinien & Urugay Tournee mit PARTITA RADICALE

 

2014

Festival Roaring Hooves (Mongolei)

 

2013
Densité (Verdun/France)
Opening 13
Internatinales Festival for contemporary art of sounds (Trier)

2012
Might I suggest 2012
Festvial of Anglo-German colloboratins (London)
Opening 12
Internatinales Festival for contemporary art of sounds (Trier)

2010
Festival actorl (Marseille)
Festivalal Sonorité (Montepellier)

2009
festival blurred edges (Hamburg)
New Spirt (Prestina / Kosovo)
Festival Momposo (London)

2008
Festival Astro Jazz (Besancon / France)
Festival für neue Musik Hellerau (Dresden)
e_may (Wien / Austria)

2007
musixx (Lille / France)
NPAI-Festival (Parthenay / France)
Different Densities (Kassel)

2006
Sons libéres (Brüssel)

2005
Nuit d'hiver (Marseille/France)
FFIM  (Dresden)
Musica genera (Stetin/Poland)
Courant d'art (Bourg en Bresse/France)

2004
Densité (Verdun/France)
WIM (Antwerpen/Belgien)
Pannonica (Nantes/France)
Musique Sonor Quotidiene (Albi/France)
Hurta Cordel (Madrid/Spain)

2003
Momente (Hanover)
Jazz Festival Bremen (Bremen)
Hurta Cordel (Madrid/Spain)

2002
Fruits de Mhere (Mhere/France)
Sound et Soni (Elba/Italy)

2001
Densité (Verdun/France)
Real Time Festival (Hamburg)

2000
Humanoise (Wiesbaden)

1999
Nozart-Festival (Cologne)

1996
Festival de l'eau (Niger/France)

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MUSIKPRODUKTIONEN

2009
Raum für die Ohren
Klang-Raum-Installation mit
Carl Ludwig Hübsch (tb), Sebastian Gramss (db) &
Ute Völker (acc)

2005/2006/2007
Bergische Lieder - Bergische Orte
zeitgenössische und klassische Adaptionen bergischer Lieder
mit
Sebastian Gramss (db), Jochen Bauer (voc), Ute Völker (acc)

2007
"Heimatlieder"
mit
Conny Bauer - Posaune
Manfred Schoof - Trompete
Wolfgang Schmidtke - Saxophon
Hans Reichel - Daxophon
Ute Völker - Akkordeon
Christian Ramond - Kontrabass
Peter Weiss - Schlagzeug

2005
Realisierung der musikalischen Erzählung "Werkstatt der Schmetterlinge" nach einem Text von Giaconda Belli für Akkordeonorchester, Sprecher (Olaf Reitz), Tuba (Carl Ludwig Hübsch) und Geige (Gunda Gottschalk). Komposition Thomas Beimel. Aufführungen in Bochum und Wuppertal

2002
Mitwirkung als Musikerin bei der Produktion "Le voix perdu" von Karlheinz Essl - Staatstheater Stuttgart

2001/2002
Realisierung der Raum, Licht und Klangkomposition "Faltenbalg" für 70 Akkordeonisten von Thomas Beimel (Komposition) und CROSSOVERMEDIA (Lichtdesign) Aufführungen in verschiedenen Städten NRW

1999
Produktion des Hörstücks "entweder oder" mit Steff Flächsenhaar (Ton- und Lichtdesign) - Aufführungen in Marburg, Essen und Wuppertal

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ZUSAMMENARBEIT MIT BILDENDEN KÜNSTLERN

the pied cow
Entstehungsjahr:  2011
Genre:  Malerei & Musik

Jorgo Schäfer (Malerei) & Ute Völker  (Musik)
New York Vision Festival



schallundrauch
Entstehungsjahr:  2006
Genre:  Video & Musik

Erika Enders (Video) & Ute Völker (Audio)

OZ

Entstehungsjahr:  2005
Genre:  Bildende Kunst & Musik
Ike Vogt: Bild & Wort
Harald Hilscher: Bild & Klang,
Dr. Andreas Steffens: Philosophie & Bild
Ute Völker: Musik & Komposition
Holger Kofler: Design & WEB

Die Künstlergruppe OZ formierte sich 2005. Fünf Wuppertaler Künstler aus dem Bereich Bildende Kunst (Ike Vogt & Harald Hilscher), Musik (Ute Völker), Philosophie (Dr. Andreas Steffens) und Design (Holger Kofler) fanden sich zusammen, um gemeinsam an Themen zu arbeiten. Sie entwickeln Kunstwerke, bei denen die verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen Musik, Bild, Wort und Design in Raum und Zeit eine Einheit bilden. Neben solcher Art gemeinsamer Arbeiten pflegen die Künstler untereinander einen regen Austausch: Zur Vernissage hält der Philosoph die einführenden Worte, zur Finissage spielt die Musikerin, das CD Cover zeigt Arbeiten der Künstler und ist gestaltet vom Designer.
OZ versteht sich als eine offene Künstlergruppe: jeder geht seinen Weg und zeitweise findet man sich zusammen, um in einen immer wieder neuen, frischen Diskurs Erfahrungen auszutauschen und ein Stück künstlerisch  gemeinsam weiter zu gehen.

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MUSIKTHEATER

EINblick_AUSblick_ÜBERblick (2012-2014)

Entstehungsjahr:  2012
Genre:  Musikperformance / Musiktheater
Musik von & mit Gunda Gottschalk (Violine), Sebastian Gramss (Kontrabass), Carl Ludwig Hübsch (Tuba), Angelika Sheridan (Flöte) und Ute Völker (Akkordeon)


Die Triologie  Einblick_Ausblick_Überblick setzt sich mit den verschiedenen Aspekten des künstlerischen „Daseins“ auseinander. Sie stellt Fragen und versucht Antworten zu finden auf die persönliche Motivation und gesellschaftlichen Legitimation zur Kunst. In drei unterschiedlichen Performances wurden und werden die wesentlichen Themen mit adäquaten künstlerischen Mitteln umgesetzt: im ersten Teil der Triologie „Einblick“ (Aufführungen 2012) ging es um die Frage, was ist das „private“ in der Kunst, was ist die individuelle, musikalische, künstlerische Handschrift. Die fünf Musiker begaben sich mit je einem Videokünstler ihrer Wahl auf Spurensuche. Die so entstandenen individuellen Statements wurden in einer übergeordneten Form zu einer Musik-Video- Performance zusammengeführt. Der zweite Teil „Ausblicke“ (Aufführungen 2013) hinterfragte die Motivationen Kunst zu machen. Zusammen mit dem Bonner Tanzensemble Karel Vanek entwickelten die Musiker  eine Musik-Tanz-Performance, die in expressiven und ausdrucksstarken musikalischen Bildern Momente des Glücks als auch des Scheiterns als künstlerisches Kraftwerk fokussierten. Im dritten Teil der Trilogie „Überblick“ (Aufführungen 2014)  steht die „Außenwirkung“ des Kunstwerkes im Mittelpunkt. 

 

 

 

EINblick
oder
Ist der Gartenzaun Kunst?

2012 in Köln, Remscheid, Velbert und Wuppertal

Mit heruntergelassenen Hosen werden heutzutage in den Medien Millionen
verdient. Noch nie war das Private so öffentlich, so frei zugänglich, noch nie
wurde es so berechnend eingesetzt, um Erfolg zu haben.
Ist unsere Privatsphäre überhaupt noch privat?
Die Entwicklung künstlerischen Ausdrucks ist für einen Künstler ohne das Zulassen seiner "Eigenheiten" kaum möglich. Einfachheit und Authentizität
sind Merkmal vieler beeindruckender Kunstwerke unserer Zeit.
Aber wie unterscheiden wir Kunst überhaupt vom Profanen?
Mit anderen Worten: Ist der Gartenzaun Kunst?
In künstlerischen Symbiosen haben sich fünf Video/Musik Paarungen
diesem Thema gestellt. Bilder aus dem Privatbereich der Musiker wurden
bearbeitet und interagieren live in einer intimen, auf Austausch bedachten Musik.
Geräusche treffen Töne, Töne stoßen auf alltägliche Bilder, Bilder liefern Strukturen und bilden den Track zum Sound des Eigenen.



AUSblick
oder
Jetzt erst recht: Play it aigain, Sam.


Über das beharrliche Wiederbeginnen.
Eine Tanz-Musik-Performance.

2013 in Köln, Solingen, Velbert und Wuppertal


Tanz: Bärbel Stenzenberger, Eric Trottier und Karel Vanek

Musiker und Tänzer ziehen übers Land - von Bühne zu Halle zu Kulturzentrum zu Wohnzimmer. Ob sie jedoch damit erfolgreich sind oder bedeutungslos bleiben, scheint für ihr Tun keinen Unterschied zu machen. Täglich beginnen sie selbst unter den abenteuerlichsten Konditionen ihr Spiel von neuem, mit aller Hingabe. Im prall gefüllten Konzertsaal wie im als Geheimtipp im Kulturkeller, ihr Spiel wird am nächsten Tag wieder neu beginnen. Und jede Aufführung, ob nun gelungen oder misslungen, scheint nur zu einer Konsequenz zu führen: „Jetzt erst recht!“.
Ist das ein nutzloses Sisyphosleben? Wo liegt der Sinn des Ganzen?
Oder, ganz global gefragt: Warum stehen wir alle eigentlich jeden Tag auf, wenn wir doch wissen, dass das Leben ohnehin mit dem Tod endet. Da könnte man doch gleich liegen bleiben.
Worin liegt die Kraft der Menschen für das Weitermachen, für das Wieder-Beginnen, welche Obsessionen sind geheime Triebfedern? Ist es Masochismus, gefeierte Selbstkasteiung oder such Deutschland die Superselbstverwirklichung?  Worin besteht der Lohn, ökonomisch, sozial, für einen selbst, und vor allem: was ist Erfolg, was ist Scheitern? Ist Erfolg ohne Scheitern denkbar?
Diesen Fragen sind die Tänzer Bärbel Stenzenberge, Eric Trottier und Karel Vaněk zusammen mit den fünf Improvisatoren nachgegangen. Entstanden ist ein Kaleidoskop kraftvoller, expressiver Sequenzen, die abwechseln mit  lyrischen Momenten der Frage und des Innehaltens, in denen das Glücksgefühl des Erfolges regelrecht von Absturz und Misserfolg abzuhängen scheint. Humorvoll und ironisch, leichtfüßig und melancholisch spiegeln Tänzer und Musiker Blicke AUS ihrem und AUSblicke für ihr Leben.

 



ÜBERblick
oder
Irrwege nach Rom

Ein inszenierter Musikabend

2014 in Köln, Monheim, Solingen und Wuppertal


Regie: Christoph Rodatz

 

Improvisation & Komposition
Carl Ludwig Hübsch (Tuba)
Sebastian Gramss (Bass)
Gunda Gottschalk (Violine)
Angelika Sheridan (Flöten)
Ute Völker (Akkordeon)

 


Was geschieht, wenn man mitten in einem kreativen Prozess plötzlich innehält, sich das Ganze aus Distanz besieht und beginnt gefährliche Fragen zu stellen?
Was war eigentlich der Sinn des ganzen Unterfangens? Welche Inhalte sind von Dauer, welche bleiben nur für eine Episode? Welche Mittel und Wege verlaufen im Sande, welche führen weiter in Richtung Ziel? Und welche Pfade führen schlussendlich immer in die gleiche Sackgasse? An welchem Höhepunkt hätte man gerne verweilt, welche Abgründe müssen immer wieder durchwatet werden? 
Auf die Spuren dieser Fragen haben sich die fünf Improvisateure und Komponisten Carl Ludwig, Hübsch, Sebastian Gramss, Gunda  Gottschalk, Angelika  Sheridan und Ute Völker zusammen mit dem Regisseur Christoph Rodatzauf begeben.
Sie haben eine Kartografie musikalischer und über das Musikalische hinaus gehende Wege angelegt, die sich kreuzen, parallel verlaufen, übereinander liegen, auseinander driften und doch immer wieder zu einem Gemeinsamen zusammen laufen.
Das Musikensemble setzt sich aus Musikern zusammen, die international auf der Bühne der improvisierten Musik zu Hause sind. Christoph Rodatz ist in der OFF-Szene NRWs vor allem durch Produktionen im FFT Düsseldorf bekannt.

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hier wie da

eine deutsch-japanische Begegnung

Entstehungsjahr:  2014
Genre:  Tanzmusiktheater
Jean Sasportes (Tanz)
Ryotaro Yahagi (Tanz)

Ute Völker (Akkordeon)

Tetsu Saitoh (Kontrabass)

 

„hier wie da“ – in Japan wie auch in Deutschland –  bewegen sich Künstler immer wieder in Zwischenwelten, in Grenzbereichen zwischen Fiktion und Wirklichkeit, in Räumen zwischen zwei oder mehreren Genres, an der Schnittstelle zwischen Ernstem und Unterhaltsamen, im Dialog mit einer oder mehreren Kulturen.
„hier wie da“ - Was bleibt, was verändert sich, wenn das kulturell vertraute Umfeld  verlassen wird und gewohnte Handlungen plötzlich in einem anderen kulturellen Kontext stehen?
Seit Jahren arbeiten die Wuppertaler Künstler Jean Sasportes (Tanz), Ute Völker (Musik/Akkordeon) und Wolfgang Suchner (Schauspiel) mit dem japanischen Kontrabassisten Tetsu Saitoh und dem Tänzer Ryotaro Yahagi  zusammen. In verschiedenen Formationen und Gruppierungen haben sie Tanzabende, Konzertprogramme und Musikperformances entwickelt, die sowohl in Japan als auch in Deutschland gezeigt wurden. Alle fünf Künstler verstehen sich als „Grenzgänger“ zwischen zwei Kulturen. Sie suchen in ihren künstlerischen Arbeiten nach verbindenden Elementen ohne dabei ihre eigenen Wurzeln  zu vergessen oder zu verneinen. Fernöstliche Kultur verschmilzt mit westlicher – die Grenzen zerfließen, Gegensätze bereichern und ergänzen sich auf der Basis von gemeinsam entwickelten künstlerischen Vorstellungen.

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Horla

Nach der fantastischen Novelle von Guy de Maupassant.
Entstehungsjahr:  2010
Genre:  Videomusiktheater
Von & mit Caroline Keufen (Schauspiel), Ute Völker (Musik) & Wasiliki Noulesa (Video)


Die Festigkeit der Dinge löst sich auf. Die Grenze zwischen Drinnen und Draußen schwindet. Jemand berührt mich. Seltsam fremd ist es zu Hause. Wo befinde ich mich leibhaftig und in Gedanken, welche unsichtbaren Anderen bevölkern mein Leben? Der Hauch der Seele entzieht sich der festen Bestimmung.
 „Der Horla“ besteht aus den Tagebucheinträgen eines lebenslustigen Mannes, der sich in seiner Haut nicht mehr wohl fühlt. Etwas sucht ihn heim. Er weiß nicht, wie ihm geschieht, aber plötzlich glaubt er sich von einer fremden Macht besetzt. Er wird krank, bekommt Fieber, leidet an Angstausbrüchen, und er hat den Verdacht, dass noch jemand anderer unter seinem Dach wohnt, den er aber nicht sehen kann. Er stellt dem unsichtbaren Wesen Fallen. Um sich abzulenken und sich zu erholen unternimmt er mehrere Ausflüge und Reisen. Schließlich identifiziert er das Wesen als den „Horla“- das, was außerhalb - hors und gleichzeitig da - là ist-.
Aus der Gleichwertigkeit der drei Elemente Video, Musik und Spiel entsteht als moderne Erzählform eine Mischung aus Konzert, Film und Schauspiel. Die vielschichtige Geschichte wird mit sowenig Material wie möglich, allein mit Licht, Klang, Sprache und Spiel  erzählt in einer Kulisse, die aus einem einzigen weißen Raum besteht.
Es erscheint ein weißes Rechteck, beginnt zu atmen, wird durch das Spiel zum Haus, das Haus formiert sich zum Bett in der Nacht, und sie knipst eine Lampe an, dann taumelt sie in den Wald...In diesem sich ständig verändernden Universum lösen die Farbklänge des Akkordeons Wellen aus, die wiederum als universelle rhythmische Ornamente sichtbar werden und
den leeren Raum in eine Kathedrale oder eine Stadt verwandeln. Die Schönheit der farbigen geometrischen Formen – ein gelbes Rechteck schiebt sich anmutig ins Bild - eskaliert in einem feuerroten Zauber des Unmöglichen. Der Horla ist ein interaktives audio-visuelles Spiel mit der Unbestimmbarkeit der Grenze zwischen drinnen und draußen. Wo befinden wir uns leibhaftig und in Gedanken, welche unsichtbaren Anderen bevölkern unser Leben?

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Wonne ohne Ende

Nach Texten von Henri Michaux

Entstehungsjahr:  2008
Genre:  Videomusiktheater
Von & mit Caroline Keufen (Schauspiel), Ute Völker (Musik) & Wasiliki Noulesa (Video)

 

Erholung dient oftmals einem Zweck, nämlich Kraft zu sammeln für die tägliche Arbeit.

Die Faulheit hingegen genügt sich selbst.
Doch wer weiss sich ihr noch hinzugeben, in Zeiten von Freizeitstress?
Der Müssiggänger ist fern der Gegenwart, fern der Geschichte, fern der Absichten, der Berechnungen, des Hasses und der Liebe er versöhnt sich mit der totalen Anwesenheit.
Er öffnet ein Fenster in einige unserer Unendlichkeiten, die geheimsten, die fürchterlichsten und auch die lächerlichsten.
Das Videomusiktheater wonne ohne ende ist eine Liebeserklärung an die Leichtigkeit, an das Flüchtige und an die Freude, einfach da zu sein.
Ein multimediales Abenteuer über die Kunst, nichts zu tun.
Die Seele geht schwimmen, durchlebt Tiefen und Höhen, Momente, Geräusche, Durchströmungen der Zeit.
Mit den humorvoll versponnenen Texten des Dichters Henri Michaux begibt sich die Darstellerin Caroline Keufen auf eine Entdeckungsreise der Seele. Sie öffnet ein Fenster in einige unserer Unendlichkeiten, in die geheimsten, die fürchterlichsten und auch in die lächerlichsten.
Raum und Zeit werden aufgehoben durch das Akkordeonspiel von Ute Völker, und die grossen farbigen Videoprojektionen der Regisseurin Wasiliki Noulesa versetzen den Zuschauer in den Zustand des Wachträumens.

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Weite Wege

Entstehungsjahr:  2008
Genre:  Musiktheater
Von &  mit Cornelie Müller (Regie, Schauspiel & Musik) und Ute Völker (Schauspiel & Musik)

Mehrfach spielerisch schreiten sie fürbass: mit Instrumenten, Gesang, Texten und Aktion gestalten Cornelie Müller und Ute Völker ein musikalisch-szenisches Geschehen, das auch im Enstehungsprozess weite Wege gegangen ist.

 

 

 

Andorra
Entstehungsjahr:  1998
Genre:  Theaterproduktion

Engagement am Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel für die Produktion "Andorra" - Rolle des "Jemand" und Bühnenmusik


Klavier am Hosenträger
Entstehungsjahr:  1998
Genre:  Theaterproduktion

Theaterproduktion "Klavier am Hosenträger" mit Sigrid Giese (Schauspiel-Marbuger Theaterwerkstatt) und Cornelie Müller (Regie - München pauLine Produktion) Aufführungen u.A. in Marburg, München, Stuttgart und Wuppertal


Das Vierte. Geraune
Entstehungsjahr:  1997
Genre:  Theaterproduktion

Zusammenarbeit mit der Regisseurin Cornelie Müller (München): Mitkonzeption und Erstellung der Partitur für das "Vierte. Geraune" eine Performance für 15 Akkordeonisten im Rahmen der "Lauter! Stille Stücke - Ein Spektakel über Klang & Stille in fünf Sätzen" von Corenelie Müller.

 


Le carnet noir
Entstehungsjahr:  1996
Genre:  Theaterproduktion

Theater Company Dominique Chevaucher (Paris) Bühnenmusik für das Stück "Le carnet noir"

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